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Wunschleistungen
In der Schwangerschaft –
Das Beste für Sie und Ihr Kind
Wer ein Kind erwartet, spürt nicht nur körperliche Veränderungen – auch das Denken und Fühlen verändern sich. Schwangere Frauen sorgen sich um das Wohl ihres ungeborenen Kindes, wünschen sich die bestmögliche Vorsorge und medizinische Betreuung. Gleichzeitig erhoffen sie sich eine schnelle und einfache Geburt. Das ist alles nur natürlich.
Zum Schutz der Schwangeren und des ungeborenen Kindes sieht der Gesetzgeber eine Reihe von Untersuchungen vor. Dazu zählen neben regelmäßigen frauenärztlichen Untersuchungen z.B. auch die Blut-gruppenbestimmung und weitere Laboruntersuchungen. Alle diese Maßnahmen sind wichtig und durch nichts zu ersetzen.
Wir können noch mehr für Sie tun . . .
Für Ihr Wohl und die Gesundheit Ihres Kindes bieten wir Ihnen in unserer gynäkologischen Praxis verschiedenen Leistungen an, die die Schwangerschaftsvorsorge noch umfassender und sicherer machen. Damit können wir Sie medizinisch noch intensiver begleiten – und Sie haben die Gewissheit, dass alles getan wird, damit Ihre Schwangerschaft bis zur Geburt möglichst optimal verläuft.
Wir bieten Ihnen diese Leistungen gerne an. Die Preise erfahren Sie in einem persönlichen Gespräch oder aus unserem Praxishandbuch, das im Wartezimmer für Sie bereit liegt.
Schwangerschaftstest
Urintest auf Wunsch (Ergebnis liegt nach ca. 10 Minuten vor). Einschließlich Laborleistungen und Befundbesprechung.
Ultraschall-Vereinbarung
Mit dieser Wunschleistung, für die Sie sich zu Beginn der Schwangerschaft entscheiden können, führen wir bei jeder Ihrer Vorsorgetermine eine Ultraschalluntersuchung durch.
Ultraschall zur Messung der kindlichen Nackenfalte
In der 11.-14. SSW. Ausschluss einer Verdickung der fetalen Nackenfalte (möglicher Hinweis auf eine Chromosomenstörung).
Erweiterte Ultraschall-Untersuchung
Weiterführende differenzierte Ultraschalluntersuchung einschließlich Farbdoppler-Auswertung zum Ausschluss grober Fehlbildungen bei Nicht-Risiko-Schwangerschaften. Angeraten in der 20.–24. Schwangerschaftswoche.
Einschließlich Foto.
Ultraschall-Farbdoppler-Untersuchung
Blutflussmessung zur Aufdeckung einer möglichen fetalen Unterversorgung in der 32.-36. SSW. Diese Untersuchung erhöht die Sicherheit der Vorsorge im letzten Drittel der Schwangerschaft.
Einschließlich Foto.
Wunschfoto
Ultraschall-Fotografie auf Ihren Wunsch.
Diabetes-Test (Glucosebelastungstest)
Ein unerkannter und deshalb unbehandelter Diabetes in der Schwangerschaft kann den Fetus schädigen. Auf Wunsch können Sie bei uns jederzeit einen Blutzuckertest durchführen lassen.
Trinklösung, Blutentnahme, Laborleistungen (qualitätsgesicherte kapilläre Blutglukosebestimmung) und Befundbesprechung.
Toxoplasmose-Antikörper-Erstbestimmung
Eine frische Toxoplasmose-Infektion in der Schwangerschaft kann für das ungeborene Kind gefährlich sein. Bei rechtzeitiger Erkennung ist eine Infektion gut behandelbar. Die meisten Frauen haben bereits früher eine Infektion durchgemacht und deshalb Antikörper im Blut. Diese Schwangeren und deren ungeborene Kinder sind dadurch vor einer erneuten Infektion geschützt und die werdenden Eltern müssen sich keine Sorgen machen. Die Erstbestimmung wird zu Beginn der Schwangerschaft empfohlen.
Blutentnahme, Laborleistungen und Befundbesprechung
Toxoplasmose-Antikörper-Folgebestimmung
Nur notwendig, wenn eine schwangere Frau keine Antikörper besitzt und die Gefahr der Erstinfektion in der Schwangerschaft dadurch gegeben ist. Empfohlen jeweils in der 20. und 30. Schwangerschaftswoche. Blutentnahme, Laborleistungen und Befundbesprechung
Windpocken-Immunstatus
Wir können zu Beginn Ihrer Schwangerschaft feststellen, ob Sie bereits Windpocken hatten und somit Schutz besitzen. Sie brauchen sich bei eventuellem Kontakt nicht zu ängstigen. Die Erstbestimmung wird zu Beginn der Schwangerschaft empfohlen.
Blutentnahme, Laborleistungen und Befundbesprechung
Parvovirus B19-Immunität (Ringelröteln)
Diese normalerweise harmlose Infektionskrankheit kann für Ihr ungeborenes Kind gefährlich sein. Wir können Ihren Immunstatus zu Beginn der Schwangerschaft bestimmen. Bei einem Kontakt mit Ringelröteln im Verlauf der Schwangerschaft brauchen Sie sich nicht zu ängstigen. Die Erstbestimmung wird zu Beginn der Schwangerschaft empfohlen.
Blutentnahme, Laborleistungen und Befundbesprechung
HIV-Test („AIDS-Test”)
Blutentnahme, Laborleistungen und Befundbesprechung
B-Streptokokken-Screening
B-Streptokokken sind Keime, die relativ häufig im Gebärmutterhals vorkommen, ohne Beschwerden zu machen oder eine Gefahr darzustellen. Es ist jedoch wichtig zu wissen, ob diese Keime kurz vor der Geburt vorhanden sind, da es im Falle eines vorzeitigen Blasensprungs oder einer verlängerten Geburtsdauer zu einer starken Bakterienvermehrung und zu einer Infektion des Kindes kommen kann. Diese kann zu einer ernsthaften Erkrankung des Neugeborenen führen. Deshalb wird im Falle einer nachgewiesenen mütterlichen B-Streptokokken-Infektion während der Geburt vorbeugend ein Antibiotikum eingesetzt.
Abstrichentnahme, Laborleistungen und Befundbesprechung.
Chlamydien-Kontrollabstrich
Ein besonderes Problem stellt die Chlamydien-Infektion der schwangeren Frau dar. Zunächst verursacht sie ein erhöhtes Frühgeburtsrisiko, welches durch den Routinetest bei der Erstuntersuchung ausgeschlossen wird. Dieser erste Routinetest ist eine Krankenkassenleistung. Darüber hinaus besteht ein mögliches kindliches Infektionsrisiko während der Geburt, falls die werdende Mutter sich im Verlauf der Schwangerschaft infiziert hat. Ein weiterer geburtsnaher Kontrollabstrich kann hier sinnvoll sein. Dieser zusätzliche Abstrich ist keine Kassenleistung.
Abstrichentnahme, Laborleistungen und Befundbesprechung
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13,50 Euro pro Quartal!? |
Obwohl Sie Höchstbeiträge zur Krankenkasse zahlen müssen, kommt bei uns nichts davon an |
13 Euro und 50 Cent im Quartal ist unsere Arbeit inzwischen wert. Dafür sollen wir unsere kranken Patientinnen drei Monate lang mit qualitativ hochwertiger Medizin, mit menschlicher Zuwendung, moderner Diagnostik und positiver Energie versorgen.
Unmöglich sagen Sie? Stimmt! Lesen Sie weiter...
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Alle zwei Jahre ein Brustbild |
Die Mammographie hilft, Brustkrebs so früh zu erkennen, dass er geheilt werden kann. |
Jede Frau zwischen 50 und 70 Jahren sollte alle zwei Jahre eine Mammographie machen lassen, raten Experten. Auch die Krankenkassen haben sich dieser Meinung angeschlossen und zahlen für die Vorsorgeuntersuchung. Wie läuft die Untersuchung ab? Warum muss die Brust dabei so gequetscht werden? Und was sieht der Arzt eigentlich auf den Bildern? Lesen Sie weiter...
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Brust-Rekonstruktion |
Am besten sofort bei der Erstoperation beginnen. |
Die drohende Brustamputation ist für viele Frauen mit das Schlimmste an der Diagnose Brustkrebs. Lassen Sie sich deshalb möglichst frühzeitig und umfassend über die verschiedenen Möglichkeiten der Brustrekonstruktion beraten. Sinnvollerweise unter Hinzuziehung eines erfahrenen plastischen Chirurgen. Lesen Sie weiter...
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Unterstützung für Tumorpatienten |
Frau Dr. Sybille Hännesgen berät Sie. |
Haben Sie Fragen oder Sorgen, dann rufen Sie uns an! Lesen Sie weiter...
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Selbsthilfe bei Krebs |
Die psychosoziale Beratungsstelle Nürnberg hilft. |
Hier finden Sie vielfältige Unterstützung. Lesen Sie weiter...
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Sprungnetz für Frauen mit Brustkrebs |
Das Projekt mammaNetz unterstützt kostenlos Mammakarzinom-Patientinnen
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Selbsthilfegruppen in Mittelfranken |
Selbsthilfe - eine Chance für Sie!
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Deutsche Krebshilfe |
Die Deutsche Krebshilfe hat ihre Internetseiten überarbeitet.
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