|
|
Lesen Sie zum Thema "Schwangerschaft" auch:
Akupunktur
Depression
Diabetes
Geburtsvorbereitung
Stillen
Unerfüllter Kinderwunsch
Vorgeburtliche Diagnostik
Wunschleistungen
|
|
|
Diabetes
Der Schwangerschaftsdiabetes (auch Gestationsdiabetes) ist symptomlos und daher von der werdenden Mutter nicht zu erkennen. Oft wird diese Erkrankung erst durch die Schwangerschaft selbst ausgelöst und bildet sich nach der Entbindung wieder zurück. Gleichwohl besteht für das Baby ein hohes Risiko.
In den gesetzlichen Vorsorgeuntersuchungen wird lediglich der Urin auf Zucker untersucht. Aus verschiedenen Gründen ist diese Untersuchung nicht sehr verlässlich. Die weitaus genauere Blutuntersuchung wird aus Kostengründen von den gesetzlichen Krankenkassen nur in ausgesprochenen Verdachtsfällen übernommen, nicht aber als Vorsorgeleistung.
An Schwangerschaftsdiabetes können alle Schwangeren erkranken. In Deutschland erkrankt etwa jede zwanzigste werdende Mutter daran. Stärker betroffen sind deutlich übergewichtige Frauen. Auch für Spätgebärende und Frauen, die in einer vorhergehenden Schwangerschaft schon Gestationsdiabetes hatten oder ein übergewichtiges Kind geboren haben, besteht ein erhöhtes Risiko.
Wird der Schwangerschaftsdiabetes nicht entdeckt und behandelt, kann er folgende Symptome auslösen:
schnelle Gewichtszunahme beim Kind und sehr hohes Gewicht (dadurch oftmals eine schwierige Entbindung);
Vollmondgesicht, Nackenfettpolster, tomatenrote Haut;
schlechte Durchblutung der Plazenta und insgesamt zu viel Fruchtwasser;
Organreifungsstörungen (große, wenig leistungsfähige Organe);
nach Abnabelung Muskelkrämpfe (Unterzucker) und starke Gelbsucht;
erhöhtes Risiko des Neugeboren später an Diabetes zu erkranken.
Ist der Schwangerschaftsdiabetes diagnostiziert, genügt in 90% der Fälle eine konsequente Ernährungsumstellung. Bei den restlichen 10% wird zusätzlich Insulin verabreicht. Die Schwangerschaftsvorsorge wird in diesen Fällen intensiviert und die CTG- und Ultraschallkontrollen erfolgen engmaschiger. Die Deutsche Diabetes-Gesellschaft empfiehlt einen Glucosebelastungstest bei jeder Schwangeren durchzuführen.
Der Test
Unabhängig von der Tageszeit und dem Zeitpunkt der letzten Mahlzeit wird in der Praxis (z.B. bei der normalen Vorsorgeuntersuchung) ein Becher Zuckerlösung getrunken. Nach einer Stunde wird dann mit einem kleinen Piks ein Blutstropfen aus der Fingerkuppe entnommen und die Blutglucose bestimmt. Liegt das Ergebnis unterhalb eines bestimmten Schwellenwertes, besteht keine Besorgnis. Bei Werten über dem Richtwert werden wir Sie zur weiteren Abklärung in eine diabetologische Schwerpunktpraxis überweisen, wo ein weiterer Test durchgeführt wird und Sie anschließend – falls nötig – eine Ernährungsberatung erhalten.
Der Glucosebelastungstest ist in der gesetzlichen Schwangerschaftsvorsorge nicht enthalten. Falls Sie sich für die Durchführung interessieren, sprechen Sie uns bitte an. Wir bieten Ihnen den Test in unserer Praxis an.
|
|
 |
Alle News
Alle Links
Alle Themen
|
 |
News
|
13,50 Euro pro Quartal!? |
Obwohl Sie Höchstbeiträge zur Krankenkasse zahlen müssen, kommt bei uns nichts davon an |
13 Euro und 50 Cent im Quartal ist unsere Arbeit inzwischen wert. Dafür sollen wir unsere kranken Patientinnen drei Monate lang mit qualitativ hochwertiger Medizin, mit menschlicher Zuwendung, moderner Diagnostik und positiver Energie versorgen.
Unmöglich sagen Sie? Stimmt! Lesen Sie weiter...
|
| |
Alle zwei Jahre ein Brustbild |
Die Mammographie hilft, Brustkrebs so früh zu erkennen, dass er geheilt werden kann. |
Jede Frau zwischen 50 und 70 Jahren sollte alle zwei Jahre eine Mammographie machen lassen, raten Experten. Auch die Krankenkassen haben sich dieser Meinung angeschlossen und zahlen für die Vorsorgeuntersuchung. Wie läuft die Untersuchung ab? Warum muss die Brust dabei so gequetscht werden? Und was sieht der Arzt eigentlich auf den Bildern? Lesen Sie weiter...
|
| |
Brust-Rekonstruktion |
Am besten sofort bei der Erstoperation beginnen. |
Die drohende Brustamputation ist für viele Frauen mit das Schlimmste an der Diagnose Brustkrebs. Lassen Sie sich deshalb möglichst frühzeitig und umfassend über die verschiedenen Möglichkeiten der Brustrekonstruktion beraten. Sinnvollerweise unter Hinzuziehung eines erfahrenen plastischen Chirurgen. Lesen Sie weiter...
|
| |
Unterstützung für Tumorpatienten |
Frau Dr. Sybille Hännesgen berät Sie. |
Haben Sie Fragen oder Sorgen, dann rufen Sie uns an! Lesen Sie weiter...
|
| |
Selbsthilfe bei Krebs |
Die psychosoziale Beratungsstelle Nürnberg hilft. |
Hier finden Sie vielfältige Unterstützung. Lesen Sie weiter...
|
| |
Links |
Sprungnetz für Frauen mit Brustkrebs |
Das Projekt mammaNetz unterstützt kostenlos Mammakarzinom-Patientinnen
|
Selbsthilfegruppen in Mittelfranken |
Selbsthilfe - eine Chance für Sie!
|
Deutsche Krebshilfe |
Die Deutsche Krebshilfe hat ihre Internetseiten überarbeitet.
|
Alle Links
|
|
|
zurück nach oben Startseite Impressum
Frauenärztinnen Dres. Bachmeier, Pauthner und Kolleginnen, Maxstr. 7, 90762 Fürth, Tel 0911 - 77 36 15
 webdesign HEARTMEDIA bayreuth
|
|