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Ihr Brustkrebs-Risiko
Ein neuer Selbsttest gibt Auskunft über das persönliche Brustkrebs-Risiko
Fünf Fragen reichen aus, um bei Frauen ab dem 35. Lebensjahr ein erhöhtes Risiko für Brustkrebs festzustellen. Amerikanische Wissenschaftler haben einen Test entwickelt, der Ihr persönliches Brustkrebs-Risiko beurteilt. Anhand einer Aufklärungsbroschüre mit Anleitung zur Selbstuntersuchung und einem Selbsttest startet im Sommer 2002 eine Aufklärungsaktion des Bayerischen Gesundheitsministeriums und der Techniker Krankenkasse.
Das Risiko einer Brustkrebserkrankung ist besonders jüngeren Frauen nicht ausreichend bewusst. Ziel des Projektes ist es, die Teilnahme von Frauen an den Untersuchungen für Krebsfrüherkennung zu steigern. Die von den gesetzlichen Krankenversicherungen angebotenen Früherkennungsuntersuchungen für Krebs („Krebsvorsorgeuntersuchungen“) werden von den Frauen bisher viel zu wenig genutzt. Dies gilt besonders für die Erkennung von Brustkrebs in einem frühen und
noch heilbaren Stadium.
Wie nehme ich an dem Projekt teil?
In der Broschüre, die in unserer Praxis für Sie bereit liegt, ist ein kurzer Testbogen mit fünf Fragen enthalten. Sie füllen diesen aus und senden ihn anonym an die angegebene Adresse. Nach 14 Tagen können Sie anhand einer Identifikationsnummer bei einer ärztlichen Beratungsstelle telefonisch abfragen, ob
ihr Brustkrebsrisiko normal, unterdurchschnittlich oder überdurchschnittlich hoch ist. Die am Test teilnehmenden Frauen können sich bei Abfrage Ihres
Testergebnisses auch ärztlich beraten lassen.
Die Broschüre mit dem Test steht allen interessierten Frauen zur Verfügung, also auch solchen, die nicht bei der Techniker Krankenkasse versichert sind. Die Abfrage des Ergebnisses und die ärztlichen Beratungen sind für Sie kostenfrei.
Die Broschüre bietet ausserdem eine ausführliche, illustrierte Anleitung zur Selbstuntersuchung der Brust. So können bereits sehr kleine Veränderungen der Brust rechtzeitig festgestellt und anschließend von der Ärztin weiter untersucht werden.
Wir empfehlen Ihnen die Teilnahme an dem Test.
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News
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13,50 Euro pro Quartal!? |
Obwohl Sie Höchstbeiträge zur Krankenkasse zahlen müssen, kommt bei uns nichts davon an |
13 Euro und 50 Cent im Quartal ist unsere Arbeit inzwischen wert. Dafür sollen wir unsere kranken Patientinnen drei Monate lang mit qualitativ hochwertiger Medizin, mit menschlicher Zuwendung, moderner Diagnostik und positiver Energie versorgen.
Unmöglich sagen Sie? Stimmt! Lesen Sie weiter...
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Alle zwei Jahre ein Brustbild |
Die Mammographie hilft, Brustkrebs so früh zu erkennen, dass er geheilt werden kann. |
Jede Frau zwischen 50 und 70 Jahren sollte alle zwei Jahre eine Mammographie machen lassen, raten Experten. Auch die Krankenkassen haben sich dieser Meinung angeschlossen und zahlen für die Vorsorgeuntersuchung. Wie läuft die Untersuchung ab? Warum muss die Brust dabei so gequetscht werden? Und was sieht der Arzt eigentlich auf den Bildern? Lesen Sie weiter...
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Brust-Rekonstruktion |
Am besten sofort bei der Erstoperation beginnen. |
Die drohende Brustamputation ist für viele Frauen mit das Schlimmste an der Diagnose Brustkrebs. Lassen Sie sich deshalb möglichst frühzeitig und umfassend über die verschiedenen Möglichkeiten der Brustrekonstruktion beraten. Sinnvollerweise unter Hinzuziehung eines erfahrenen plastischen Chirurgen. Lesen Sie weiter...
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Unterstützung für Tumorpatienten |
Frau Dr. Sybille Hännesgen berät Sie. |
Haben Sie Fragen oder Sorgen, dann rufen Sie uns an! Lesen Sie weiter...
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Selbsthilfe bei Krebs |
Die psychosoziale Beratungsstelle Nürnberg hilft. |
Hier finden Sie vielfältige Unterstützung. Lesen Sie weiter...
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Links |
Sprungnetz für Frauen mit Brustkrebs |
Das Projekt mammaNetz unterstützt kostenlos Mammakarzinom-Patientinnen
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Selbsthilfegruppen in Mittelfranken |
Selbsthilfe - eine Chance für Sie!
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Deutsche Krebshilfe |
Die Deutsche Krebshilfe hat ihre Internetseiten überarbeitet.
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