Von Frau zu Frau

Wie das Meer seine Gezeiten hat,
so auch das Reich der Frauen.
Paracelsus

Frauen sind anders . . .

Die Einheit von Seele, Körper und sozialen Lebensumständen ist in der Frauenheilkunde besonders wichtig. Bei gynäkologischen Erkrankungen ist immer auch die weibliche Identität betroffen.

Wir Frauen benötigen eine viel stärker geschlechtsspezifische Medizin, die die unterschiedlichen lebensweltlichen und biographischen Aspekte in die Behandlung einbezieht.

Frauen sind anders, nicht nur im Vorsorgeverhalten und der medizinischen Symptomatik, sondern auch in der Symptomschilderung, dem Krankheitserleben und der Krankheitsbewältigung.

Weibliche Gesundheit wird wesentlich vom ungestörten oder gestörten Ablauf von Lebensvorgängen wie Pubertät, Menstruationszyklus, Schwangerschaft und Geburt, Sexualität und Klimakterium bestimmt.

Wir als Ihre Frauenärztinnen möchten uns Ihren Fragen, gesundheitlichen Problemen und Vorsorgewünschen mit Respekt, Gesprächsbereitschaft und fachlicher Kompetenz widmen.

Zusammen mit unseren Mitarbeiterinnen stehen wir für Freundlichkeit, Sorgfalt und Offenheit für Ihre Bedürfnisse.


Typisch Frau

  • Frauen werden im Schnitt 8 Jahre älter als Männer.
  • 63 Prozent der Selbstmord-Versuche gehen auf das Konto von Frauen.
  • Medikamentenabhängigkeit: 70 Prozent der Betroffenen sind Frauen.
  • Ess-Störungen: 95 Prozent der Betroffenen sind Frauen.
  • Mädchen leiden häufig unter Kopfschmerzen, Nervosität und Übelkeit.
  • Frauen nutzen stärker die Krebsvorsorge-Untersuchungen und sind insgesamt gesundheitsbewusster und weniger risikofreudig oder leichtsinnig als Männer.
  • Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung und Krebstodesursache bei Frauen.
  • Die meisten Vergewaltigungs- und Missbrauch-Opfer sind weiblich.
  • Etwa 4 Millionen Frauen haben Osteoporose, fünfmal soviel wie Männer.
  • Über die Hälfte der Frauen stirbt an Herz-Kreislauf-Erkrankungen.




  • Finden Sie interessante News, Links und Themen


    News


    13,50 Euro pro Quartal!?

    Obwohl Sie Höchstbeiträge zur Krankenkasse zahlen müssen, kommt bei uns nichts davon an

    13 Euro und 50 Cent im Quartal ist unsere Arbeit inzwischen wert. Dafür sollen wir unsere kranken Patientinnen drei Monate lang mit qualitativ hochwertiger Medizin, mit menschlicher Zuwendung, moderner Diagnostik und positiver Energie versorgen. Unmöglich sagen Sie? Stimmt! Lesen Sie weiter...
     

    Alle zwei Jahre ein Brustbild

    Die Mammographie hilft, Brustkrebs so früh zu erkennen, dass er geheilt werden kann.

    Jede Frau zwischen 50 und 70 Jahren sollte alle zwei Jahre eine Mammographie machen lassen, raten Experten. Auch die Krankenkassen haben sich dieser Meinung angeschlossen und zahlen für die Vorsorgeuntersuchung. Wie läuft die Untersuchung ab? Warum muss die Brust dabei so gequetscht werden? Und was sieht der Arzt eigentlich auf den Bildern? Lesen Sie weiter...
     

    Brust-Rekonstruktion

    Am besten sofort bei der Erstoperation beginnen.

    Die drohende Brustamputation ist für viele Frauen mit das Schlimmste an der Diagnose Brustkrebs. Lassen Sie sich deshalb möglichst frühzeitig und umfassend über die verschiedenen Möglichkeiten der Brustrekonstruktion beraten. Sinnvollerweise unter Hinzuziehung eines erfahrenen plastischen Chirurgen. Lesen Sie weiter...
     

    Unterstützung für Tumorpatienten

    Frau Dr. Sybille Hännesgen berät Sie.

    Haben Sie Fragen oder Sorgen, dann rufen Sie uns an! Lesen Sie weiter...
     

    Selbsthilfe bei Krebs

    Die psychosoziale Beratungsstelle Nürnberg hilft.

    Hier finden Sie vielfältige Unterstützung. Lesen Sie weiter...
     


    Links


    Sprungnetz für Frauen mit Brustkrebs

    Das Projekt mammaNetz unterstützt kostenlos Mammakarzinom-Patientinnen

    Selbsthilfegruppen in Mittelfranken

    Selbsthilfe - eine Chance für Sie!

    Deutsche Krebshilfe

    Die Deutsche Krebshilfe hat ihre Internetseiten überarbeitet.

    Alle Links